کوردیپیدیا بەرفرەهترین ژێدەرێ زانیاریێن کوردییە!
دەربارێ مە
ئەرشیڤ ڤانێن کوردیپێدیا
 لێ گەڕیان
 تومارکرنا بابەت
 ئامراز
 زمان
 هژمارا من
 گەڕیان ل دویڤ
 ڕووپەل
  دوخێ تاڕی
 ڕێکخستنێن دەستپێکی
 لێ گەڕیان
 تومارکرنا بابەت
 ئامراز
 زمان
 هژمارا من
        
 kurdipedia.org 2008 - 2026
پەرتوکخانە
 
تومارکرنا بابەت
   لێ گەڕیانا هویر
پەیوەندی
کوردیی ناوەند
Kurmancî
کرمانجی
هەورامی
English
Français
Deutsch
عربي
فارسی
Türkçe
עברית

 زێدە...
 زێدە...
 
 دوخێ تاڕی
 سڵایدباڕ
 مەزناهییا فۆنتی


 ڕێکخستنێن دەستپێکی
دەربارێ مە
بابەت ب هەلکەفتێ
رێسایێن بکار ئینانێ
ئەرشیڤ ڤانێن کوردیپێدیا
بوچوونێن هەوە
کومکری
کرونولوژیا ڕویدانا
 چالاکی - کوردیپێدیا
هاریکاری
 زێدە
 ناونامە بو زاروکێن کورد
 گەڕیان ب کرتە
ئامار
بابەت
  586,069
وێنە
  124,400
پەرتوک PDF
  22,119
فایلێن پەیوەندیدار
  126,461
ڤیدیۆ
  2,193
زمان
کوردیی ناوەڕاست - Central Kurdish 
317,317
Kurmancî - Upper Kurdish (Latin) 
95,685
هەورامی - Kurdish Hawrami 
67,750
عربي - Arabic 
44,095
کرمانجی - Upper Kurdish (Arami) 
26,711
فارسی - Farsi 
15,883
English - English 
8,533
Türkçe - Turkish 
3,836
Deutsch - German 
2,037
لوڕی - Kurdish Luri 
1,785
Pусский - Russian 
1,145
Français - French 
359
Nederlands - Dutch 
131
Zazakî - Kurdish Zazaki 
92
Svenska - Swedish 
79
Español - Spanish 
61
Italiano - Italian 
61
Polski - Polish 
60
Հայերեն - Armenian 
57
لەکی - Kurdish Laki 
39
Azərbaycanca - Azerbaijani 
35
日本人 - Japanese 
24
Norsk - Norwegian 
22
中国的 - Chinese 
21
עברית - Hebrew 
20
Ελληνική - Greek 
19
Fins - Finnish 
14
Português - Portuguese 
14
Catalana - Catalana 
14
Esperanto - Esperanto 
10
Ozbek - Uzbek 
9
Тоҷикӣ - Tajik 
9
Srpski - Serbian 
6
ქართველი - Georgian 
6
Čeština - Czech 
5
Lietuvių - Lithuanian 
5
Hrvatski - Croatian 
5
балгарская - Bulgarian 
4
Kiswahili سَوَاحِلي -  
3
हिन्दी - Hindi 
2
Cebuano - Cebuano 
1
қазақ - Kazakh 
1
ترکمانی - Turkman (Arami Script) 
1
پول
کرمانجی
کەسایەتی 
9,210
جهـ 
832
پارت و رێکخراو 
59
بەلاڤوک (گوڤار، روژنامە و ...) 
40
هەمەجۆرە 
3
وێنە و پێناس 
629
کارێن هونەری 
16
رێکەفت و رووداو (کڕۆنۆلۆژیا) 
22
نەخشە 
3
ناڤێن کوردی 
8
پەند 
2,107
وشە و دەستەواژە 
913
شوینوار و جهێن کەڤنار 
42
لێنانگەها کوردی 
1
پەڕتووکخانە 
1,394
كلتوور - پێکەنین 
7
کورتەباس 
864
شەهیدان 
2,692
کۆمکوژی 
7,159
بەلگەنامە 
73
هوز - تیرە - بنەماڵ 
3
ئامار و راپرسیا 
163
ڤیدیۆ 
23
ژینگەها کوردستانێ 
1
هۆزان 
237
فەرهەنگ 
27
موزەخانە 
19
گیانلبەرێن کوردستانێ 
1
نڤیسێن ئایینی 
163
کۆگەها فایلان
MP3 
1,499
PDF 
34,764
MP4 
3,993
IMG 
234,717
∑   رێژە 
274,973
گەڕان لدیف ناڤەڕوکێ دە
Scheich Ubeyduallah Nehri
پول: کەسایەتی
زمانێ بابەتی: Deutsch - German
کوردیپێدیا، یا بوویە کوردستانا مەزن! ل هەمی ئالیان و دەڤوکێن کوردستانێ ئەرشیڤوان و هەڤکارێن خوە هەنە.
هەڤپشکی کرن
Copy Link0
E-Mail0
Facebook0
LinkedIn0
Messenger0
Pinterest0
SMS0
Telegram0
Twitter0
Viber0
WhatsApp0
هەلسەنگاندنا بابەتی
نایاب
گەلەك باشە
ناڤنجی
خراب نینە
خراب
بو ناڤ لیستا کومکریا
ڕایا خو دەربارەی ڤی بابەی بنڤێسە!
گهوڕنکاریێن بابەتی!
Metadata
RSS
گووگلا وێنا بو بابەتێ هەلبژارتی!
گوگل دەربارەی بابەتێ هەلبژارتی!
کوردیی ناوەڕاست - Central Kurdish0
Kurmancî - Upper Kurdish (Latin)0
English - English0
عربي - Arabic1
فارسی - Farsi0
Türkçe - Turkish0
עברית - Hebrew0
Español - Spanish0
Français - French0
Italiano - Italian0
Nederlands - Dutch0
Svenska - Swedish0
Ελληνική - Greek0
Azərbaycanca - Azerbaijani0
Catalana - Catalana0
Čeština - Czech0
Esperanto - Esperanto0
Fins - Finnish0
Hrvatski - Croatian0
Lietuvių - Lithuanian0
Norsk - Norwegian0
Ozbek - Uzbek0
Polski - Polish0
Português - Portuguese0
Pусский - Russian0
Srpski - Serbian0
балгарская - Bulgarian0
қазақ - Kazakh0
Тоҷикӣ - Tajik0
Հայերեն - Armenian0
हिन्दी - Hindi0
ქართველი - Georgian0
中国的 - Chinese0
日本人 - Japanese0
Scheich Ubeydulla Nahri
Scheich Ubeydulla Nahri
Scheich Ubeydallah
kurdischer Scheich des Naqschbandiordens
Scheich Ubeydallah Nehri (* 1826/1827 im Dorf Nehri, Şemdinan; † 1883/1884 in Arabien) war ein einflussreicher kurdischer Scheich des Naqschbandi-Ordens. Ubeydallah war ferner der Führer des Scheich-Ubeydallah-Aufstandes, der eine der bedeutsamsten „(proto)nationalistischen“ kurdischen Aufstandsbewegungen des 19. Jahrhunderts war.

Familie
Scheich Ubeydallah wurde in Nehri geboren. Das Dorf heißt heute Bağlar und liegt in der Region Noçiya in Şemdinan, damals Teil des osmanischen Vilâyets Van. Er entstammte einer einflussreichen Familie von geistlichen Führern. Die Familie führte ihre Herkunft auf Abd al-Qadir al-Dschilani, den Gründer des Qadiriyyaordens aus dem 11. Jahrhundert, und letztendlich auf den Propheten Mohammed zurück. Als Nachfahren des Propheten trugen sie den Titel Sayyid. Abd al-Qadir al-Dschilanis Sohn Abdulaziz wanderte nach Akrê nördlich von Mossul ein. Seine Nachfahren wanderten weiter nach Norden Richtung Hakkâri. Mullah Salih ließ sich dann im Dorf Nehri nieder. Mit der Ausbreitung der Naqschbandi in den kurdischen Gebieten am Anfang des 19. Jahrhunderts wechselte die Familie auch ihren Orden und war von da an Mitglied des Naqschbandiordens.
Scheich Ubeydallahs Vater war Scheich Sayyid Taha, der als führender Scheich seinen Onkel Scheich Abdullah beerbte. Scheich Sayyid Taha hatte als Scheich großen Einfluss auf die Kurden im Grenzgebiet des Osmanischen Reiches und des Irans. Ihm folgte nach seinem Tod sein Bruder Salih nach. Ubeydallah selbst folgte dann seinem Onkel Salih nach.
Die Familie war im Besitz großer Ländereien mit 200 Dörfern im Osmanischen Reich und im Iran. Sie betrieben Tabakanbau. Die heutigen Nachfahren Ubeydallahs tragen den Nachnamen Geylan.
Der amerikanische Missionar Joseph Cochran charakterisierte Ubeydallah als einen charismatischen, tiefgläubigen und aufrechten Menschen. S. G. Wilson beschrieb ihn als den wichtigsten religiösen Führer unter den sunnitischen Kurden. Er hatte eine fundierte theologische Ausbildung und war ein Kenner arabischer und iranischer Literatur.
Scheich Ubeydallahs übte seine weltliche Macht mit großer Autorität aus. Er bestrafte Gesetzesbrecher hart und hegte eine Abneigung gegen türkische und iranische Beamte.
Krieg gegen RusslandBearbeiten

Die Schlacht um Beyazid im Krieg 1877/1878
Zum Ende des 19. Jahrhunderts hatten die Scheichs allmählich die kurdischen Emire als religiöse und weltliche Führer abgelöst. Kriege mit dem Russischen Kaiserreich ruinierten die Wirtschaft Ostanatoliens und verursachten Hungersnöte und Unruhen.
1877 brach erneut ein Krieg zwischen dem Osmanischen Reich und Russland aus. Die Fronten verliefen im Kaukasus und auf dem Balkan. Sultan Abdülhamid II. rief die Osmanen zum Dschihad gegen die Russen auf. Scheich Ubeydallah bezog von der Regierung mehrere Tausend moderne Gewehre. Nach Darstellung des britischen Konsuls William C. Abbott in Täbris besaß Ubeydallah 20.000 Gewehre des Typs Winchester und Martini-Henry. Gemäß Basil Nikitin gebot er über 70.000 Stammeskrieger. Scheich Ubeydallah bekämpfte die russische Armee bei Beyazid. Seine irregulären Truppen konnten gegen die russische Armee aber wenig ausrichten. Sie benutzten die Gewehre auch, um christlich-armenische Dörfer in der Umgebung von Van zu überfallen und auszurauben. Nach dem Ende des Krieges gab der Scheich nur einen kleinen Teil der Gewehre an die Regierung zurück. Einen Teil der Waffen verkaufte er im Iran.
Aufstand gegen die OsmanenBearbeiten

Scheich-Ubeydallah-Aufstand
Der Einfluss des Scheichs im Grenzbereich Osmanisches Reich und Iran 1880
Im Jahre 1879 erhob sich Scheich Ubeydallah gegen die Osmanen. Auslöser war eine Strafexpedition des osmanischen Kaymakams (Landrat) von Gever (heute Yüksekova) gegen den Stamm der Herki. Nach diesem Zwischenfall rief Scheich Ubeydallah die Kurdenführer der Region zu einem Aufstand auf und erklärte, dass er die osmanische Regierung nicht mehr anerkenne. Eine osmanische Einheit aus Mosul traf bei Amediye auf 900 Mann der Aufständischen unter der Führung seines Sohnes Seyyit Abdülkadir und besiegte diese. Der Aufstand brach schnell zusammen.
Trotz der schnellen und kompromisslosen Gangart der osmanischen Regierung, war sie nachsichtig gegen den Scheich und versetzte sogar den Kaymakam von Gever. Scheich Ubeydallah sollte sich in Van mit Vertretern der Regierung treffen, um die Krise beizulegen. Er hatte sich während des Aufstandes im Hintergrund gehalten und beteuerte später seine Loyalität und seine Unkenntnis der Vorfälle. Seine Söhne flohen derweil in den Iran.
Invasion des IransBearbeiten

Ubeydallah richtete sein Augenmerk später auf den Iran. Nach einem Sieg im Iran gegen die geschwächten Kadscharen, wollte er mit frischen Truppen wieder gegen die Osmanen ziehen. Er beanspruchte einen kurdischen Staat und begründete dies unter anderem damit, dass die Kurden ein Volk mit eigener Sprache und Religion seien.
Scheich Ubeydallah Armeen griffen den Iran von drei Richtungen an. Diese wurden von seinen Söhnen Seyyit Abdülkadir und Scheich Sıddık und dem Vertrauten Scheich Mehmed Said angeführt. Im Oktober 1880 überschritt Scheich Ubeydallah selbst mit seinen Männern die Grenze.
Die Stadt Mahabad ergab sich nach Verhandlungen den Angreifern. Danach schickte der Scheich Gesandte nach Miandoab, um unter anderem Verpflegung zu kaufen. Diese wurden dort jedoch alle getötet, worauf der Scheich seinen Sohn zum Angriff auf Miandoab rief. Viele Einwohner flohen, 2000 bis 4000 Menschen fielen den Angreifern zum Opfer. Die Truppen eroberten und plünderten die Stadt. Seyyit Abdülkadir zog weiter nach Maragha und von dort bis Täbris.
Währenddessen zogen der Scheich und sein Sohn Scheich Sıddık gegen Urmia. Nach kurzen Gefechten beschlossen beide Seiten zu verhandeln. Die Iraner konnten vom Scheich aber einen Aufschub für die Übergabe der Stadt erreichen. Unterdessen war eine iranische Armee in Urmia eingetroffen, sodass die Stadt gehalten werden konnte und der Scheich nach zehn Tagen die Belagerung abbrach.
Langsam gewann die iranische Armee, die von österreichischen Offizieren geführt wurde, die Oberhand und drängte die Kurden bis an die osmanische Grenze zurück. Dort wurden sie von osmanischen Soldaten abgefangen und den Iranern übergeben. Die iranischen Truppen töteten zahlreiche Sunniten und Kurden, auch viele Nestorianer beim Urmia-See wurden getötet. 60 bis 70.000 Kurden flohen vor der Armee ins Osmanische Reich.[8] Die Verheerungen im Land, besonders um Urmia waren enorm, viele Orte wurden gebrandschatzt.
Scheich Ubeydallahs SchicksalBearbeiten
Auf Druck der anderen Staaten und des Irans griff der osmanische Sultan ein und berief den Scheich im Juni 1881 nach Istanbul. England forderte seine Bestrafung oder Übergabe an die Iraner. Scheich Ubeydallah wurde zwar mit allen Ehren empfangen, war aber doch ein Gefangener am Hof. Gegenüber dem Sultan beteuerte er, dass sein Aufstand gegen den Iran eine Antwort auf die räuberische Politik der Iraner gewesen sei.


Nach einigen Monaten in Istanbul konnte er fliehen. Während der Ramadanfeier im Juli 1882 floh er mit einem Schiff über Poti zurück in sein Heimatdorf. Das beunruhigte den Iran. Die Osmanen entsandten Soldaten, um ihn festzunehmen. Der Scheich verschanzte sich in der Festung von Oramar und bot der Regierung an, nach Mosul ins Exil zu gehen. Schließlich wurde er von osmanischen Soldaten nach Mosul begleitet, aber sein Sohn Seyyit Abdülkadir befreite ihn unterwegs und tauchte mit ihm im Dorf Scheptan unter. Als die Osmanen das Dorf belagerten, ergaben sich der Scheich und sein Sohn am 13. November 1882. Der Scheich wurde in den Hedschas geschickt, weil die Iraner Einspruch gegen Mosul erhoben. Mosul sei noch zu nah an der Heimat des Scheichs und dort habe er zu großen Einfluss.
Der Scheich starb im Hedschas 1883] oder 1884 . Über seinen Sterbeort gibt es unterschiedliche Meinungen. So gab der britische Botschafter George N. Curzon Mekka, der kurdische Historiker Mehmed Emin Zeki Ta'if und Blecht Chirguh Medina an.
Sein ältester Sohn Scheich Sıddık konnte später nach Nehri zurückkehren. Seyyit Abdülkadir hingegen ließ sich in Istanbul nieder und spielte noch eine große Rolle im kurdischen Nationalismus.[1]

Literatur
• Celile Celil: 1880 - Şeyh Ubeydullah Nehri Kürt Ayaklanması (1880 - Der kurdische Scheich Ubeydullah Nehri Aufstand), Peri Verlag, Istanbul 1998, ISBN 975-8245-03-1
• Wadie Jwaideh: Kürt Milliyetçiliğinin Tarihi Kökenleri ve Gelişimi (Die geschichtlichen Wurzeln und die Entwicklung des kurdischen Nationalismus'), İletişim Yayınları, Istanbul 1999, ISBN 975-470-170-9
• Hakan Özoğlu: Nationalism and kurdish notables in the late ottoman-early republican era, Erschienen in International Journal of Middle East Studies, Vol. 33, Nr. 3, S. 383–409, August 2001
• Hakan Özoğlu: Kurdish Notables and the Ottoman State: Evolving Identities, Competing Loyalties, and Shifting Boundaries. Suny Press, 2004. ISBN 0-7914-5993-4. Voransicht
• Bilal N. Şimşir: Kürtçülük 1787 - 1923, Bilgi Yayınevi, April 2007, ISBN 978-975-22-0215-3
• Mehmet Fırat Kılıç: Sheikh Ubeydullah's Movement, Dissertation an der Bilkent-Universität in Ankara, November 2003, Onlineversion auf der Seite der Bilkent-Universität (PDF; 510 kB)
ئەڤ بابەت ب زمانێ (Deutsch) هاتیە نڤیساندن، کلیک ل ئایکۆنا بکە ژ بو ڤەکرنا ڤی بابەتی ب وی زمانێ کو پێ هاتیە نڤیساندن!
Dieser Artikel wurde in (Deutsch) Sprache geschrieben wurde, klicken Sie auf das Symbol , um die Artikel in der Originalsprache zu öffnen!
ئەڤ بابەتە 1,686 جار هاتیە دیتن
ڕایا خو دەربارەی ڤی بابەی بنڤێسە!
هاشتاگ
ژێدەر
[1] ماڵپەڕ | کوردیی ناوەڕاست | bloges.wiki
فایلێن پەیوەندیدار: 1
زمانێ بابەتی: Deutsch
باژار و باژارۆک (ژدایکبوون): شەمزینان
جهێ ئاکنجی: دەرڤەی وەلات
جورێ کەسی: میرێ کورد
جورێ کەسی: ئایینی
د ژیانێدا مایە؟: نەخێر
زمان - شێوەزار: تورکی
زمان - شێوەزار: ک. باکوور
نەتەوە: کورد
هۆکارا گیان ژ دەستدانێ: مەرگێ سروشتی و نەساخی
وڵات - هەرێم (ژدایکبوون): باکووری کوردستان
ڕەگەز: پیاوان
تایبەتمەندی یێن تەکنیکی
کوالیتیا ڤی بابەتی: 99%
99%
ئەڤ بابەتە ژ لایێ: ( هەژار کامەلا ) ل: 30-01-2022 هاتیە تومارکرن
ئەڤ بابەتە ژ ئالێ: ( هاوڕێ باخەوان ) ل : 30-01-2022 پێداچوون ژبوو هاتییە کرن و ڕەها بوویە
ئەڤ بابەتە بو دویماهیک جار ژ لایێ: ( هاوڕێ باخەوان )ڤە: 30-01-2022 هاتیە ڕاست ڤەکرن
ناڤ و نیشانێن بابەتی
ئەڤ بابەتە ب ستانداردی کوردیپێدیا هێشتا نە دروستە و پێدڤی ب داڕشتنەکا بابەتی و زمانی هەیە!
ئەڤ بابەتە 1,686 جار هاتیە دیتن
QR Code
فایلێن پەیوەست کری - ڤێرشن
جور ڤێرشن ناڤێ تومارکەری
فایلا وێنەیی 1.0.19 KB 30-01-2022 هەژار کامەلاهـ.ک.
  بابەتێ نوی
  بابەت ب هەلکەفتێ 
  تایبەت ب ژنان 
  
  بەلاڤوکێن کوردیپێدیا 

Kurdipedia.org (2008 - 2026) version: 17.17
| پەیوەندی | CSS3 | HTML5

| دروستکرنا لاپەری 0.188 چرکە!