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Viyan: Kurd:innen sind die treibende Kraft für Wandel in Iran
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Die PJAK-Vorsitzende Peyman Viyan
Die PJAK-Vorsitzende Peyman Viyan
Die PJAK-Vorsitzende Peyman Viyan äußert sich in einem Interview zur brisanten Lage i Iran, den regionalen Machtverschiebungen und zur Rolle der kurdischen Bewegung in einem möglichen Transformationsprozess.
Israelische Angriffe, andauernde Spannungen mit den USA und ein zunehmender innerer Druck: Iran steht an einem geopolitisch sensiblen Wendepunkt. Für Peyman Viyan, Ko-Vorsitzende der Partei für ein freies Leben in Kurdistan (#PJAK#), ist klar: Je stärker das Regime versucht, seine Macht mit Gewalt zu sichern, desto größer wird das Risiko einer regionalen Eskalation. Im Interview mit der Zeitung Yeni Özgür Politika warnt sie vor weitreichenden Konsequenzen eines möglichen Systemzusammenbruchs und spricht über den politischen Einfluss der kurdischen Bewegung inmitten dieser Krise.

Während die Gespräche zwischen den USA und Iran andauern, hat Israel militärische Angriffe auf iranisches Gebiet durchgeführt. Wie schätzen Sie die aktuelle Lage ein?
Die Entwicklungen in Iran weisen Parallelen zu jenen in Irak, Libyen und Syrien auf, verlaufen jedoch in eigener Dynamik. Vieles hängt davon ab, wie das iranische Regime reagiert. Je stärker sein Widerstand, desto massiver dürften auch die Angriffe werden. Iran hat viele seiner externen Einflusskanäle verloren; nun geraten auch die inneren Strukturen ins Visier. Zahlreiche führende Kommandeure wurden bereits getötet.

Das ideologische Fundament der Islamischen Republik – eine Synthese aus persischem Nationalismus und schiitischer Theokratie, die wir als „Farschismus“ bezeichnen – ist zutiefst widersprüchlich. Hinzu kommt eine Clique innerhalb des Regimes, die aus Eigennutz politische Reformkräfte unterdrückt und die Politik zu ihrem Vorteil manipuliert. Die Wirtschafts- und Umweltkrise spitzt sich zu. In großen Landesteilen herrscht Dürre, was Migrationsbewegungen aus Städten wie Isfahan, Schiras und Kerman befürchten lässt. Die jüngsten militärischen Angriffe werden diesen inneren Druck zusätzlich erhöhen. Ein möglicher Zusammenbruch des Regimes hätte weitreichende Auswirkungen auf die gesamte Region und wird daher international sehr vorsichtig behandelt. Die Rolle der oppositionellen Kräfte, insbesondere der kurdischen Kräfte, ist in diesem Zusammenhang gesondert und differenziert zu betrachten.

Welche Rolle spielen die Kurd:innen in diesem Transformationsprozess?
Die Kurd:innen fordern grundlegende Rechte im Rahmen der bestehenden territorialen Ordnung – sie streben keine Abspaltung an, wie es das Regime behauptet. Aktuell sind sie in Iran die am besten organisierte und politisch wachsamste Bevölkerungsgruppe. Zwar versuchten externe Kräfte, die „Jin, Jiyan, Azadî“-Bewegung für eigene Zwecke zu instrumentalisieren, doch die kurdische Bewegung hat hier eine klare, eigenständige Position bezogen. Damit ist sie zu einer wichtigen Triebkraft für gesellschaftlichen Wandel geworden.

Wir glauben an eine freiheitliche Zukunft auf Basis gemeinsamer Verwaltung, nicht an Konfrontation. Die Kurd:innen sind organisiert, politisch aktiv und verteidigungsfähig. Unsere Forderung nach Grundrechten bleibt bestehen – unabhängig von den politischen Rahmenbedingungen. Wir orientieren uns an einer realistischen Lösungsperspektive für alle Völker der Region.

In der Türkei begann ein neuer Prozess infolge eines Friedensaufrufs von Abdullah Öcalan. Die türkische Regierung fordert nun auch von der PJAK die Niederlegung der Waffen. Wie positionieren Sie sich dazu?
Die PJAK ist eine in Iran aktive kurdische Partei, deren Ziel die Durchsetzung demokratischer Rechte ist. Die Forderung der Türkei, die PJAK in diesen Prozess einzubeziehen, ist unlogisch – unser Wirkungsbereich liegt nicht in der Türkei. Dass sich weltweit Menschen an Abdullah Öcalans Philosophie orientieren, zeigt die Relevanz seines Denkens – doch das rechtfertigt keine transnationale Repression durch Ankara. Wir bekräftigen, dass wir unseren politischen und organisatorischen Weg in Iran weitergehen. Die PJAK wird sich weiterhin den aktuellen Herausforderungen stellen und ihre Strategie entsprechend anpassen.

Die Aktivistinnen Varisheh Moradi, Pakhshan Azizi und Sharifeh Mohammadi wurden in Iran zum Tode verurteilt. Eine internationale Kampagne gegen diese Urteile läuft. Wie ist der aktuelle Stand, und wie geht es den drei Frauen?

Die Todesurteile gegen diese drei Frauen stehen exemplarisch für die staatliche Repression gegenüber politischen Aktivist:innen in Iran. Schon seit Jahren werden insbesondere kämpferische Frauen gezielt verfolgt. Shirin Alamhouli etwa, die 2010 mit drei Mitstreitern hingerichtet wurde. Auch Zeynab Jalalian, die seit 17 Jahren unbeugsam in Haft ist, steht sinnbildlich dafür. Oder Pakhshan Azizi. Sie wurde bereits vor 16 Jahren wegen angeblicher regimekritischer Propaganda verhaftet und gefoltert – dabei war sie als Journalistin und in sozialen Projekten aktiv, später auch in Rojava. Berichten zufolge wurde dir dreimal im Rahmen von Scheinhinrichtungen zum Galgen geführt, um sie zu einem Geständnis zu zwingen.

Auch Varisheh Moradi – bekannt als Ciwana Sine – und Sharifeh Mohammadi standen unter fragwürdigen Anklagen vor Gericht. Die Prozesse fanden ohne rechtsstaatliche Standards statt, oft unter direktem Einfluss der Geheimdienste. Ihre Verurteilungen sind rechtswidrig, entsprechend groß ist die Solidarität mit ihnen. Varisheh Moradi beispielsweise wurde kürzlich in einer italienischen Stadt zur Ehrenbürgerin ernannt – ein Zeichen wachsender internationaler Unterstützung. Die von der Frauenbewegung KJAR initiierte Kampagne „Nein zur Hinrichtung, Ja zum freien Leben“ erfährt große Resonanz in Kurdistan, Iran und weltweit.

Diese Mobilisierung wird so lange andauern, bis die Todesurteile aufgehoben sind. Denn es findet ein gezielter Krieg gegen politische Gefangene statt. Diese drei Frauen sind derzeit in Teheran inhaftiert, ihre Familien haben nur schwer Zugang zu Besuchsterminen, oft werden diese verweigert. Sie erhalten keine angemessene medizinische Versorgung. Die Zustände in iranischen Gefängnissen sind allgemein prekär, doch Frauen trifft es besonders hart. Gerade diese Frauen sind Repräsentantinnen der „Jin, Jiyan, Azadî“-Philosophie. Durch den Widerstand kurdischer Frauen sind die Gefängnisse zu den radikalsten Formen organisierter Opposition geworden. Frauen schöpfen Inspiration aus der apoistischen Philosophie, die für sie Manifest des Widerstands und der Freiheit ist.

Wie verbreitet sind derzeit Hinrichtungen in Iran?
Die Todesstrafe ist eines der zentralen Repressionsmittel des iranischen Staates. Seit dem Beginn der „Jin, Jiyan, Azadî“-Bewegung hat die Zahl der Hinrichtungen deutlich zugenommen. Allein 2024 wurden mindestens 31 Frauen hingerichtet; etwa 60 politische Gefangene befinden sich derzeit in akuter Todesgefahr – das sind aber nur die bekannten Zahlen. Besonders in Städten mit starkem zivilgesellschaftlichem Widerstand nimmt die Repression zu. Viele der hingerichteten Frauen waren Opfer früher Zwangsehen oder hatten sich gegen Gewalt zur Wehr gesetzt. Die Todesstrafe wird so zum Instrument politischer und patriarchaler Machtausübung. Doch die wachsende Wut in der Bevölkerung zeigt, dass dieser Kurs das Regime langfristig nicht stabilisieren wird.

Wie viele PJAK-nahe Personen befinden sich derzeit in Haft?
Die genaue Zahl ist schwer zu beziffern. Inhaftiert sind sowohl Mitglieder als auch Menschen, denen ohne Beweise eine Nähe zu PJAK unterstellt wird. Die meisten sind zwischen 20 und 50 Jahre alt. Prominente Fälle wie Zeynab Jalalian oder Şakir Baqî, der eine 30-jährige Strafe verbüßt, stehen sinnbildlich für die Härte des Systems. Über das Schicksal einiger verletzt in Gefangenschaft geratener Weggefährt:innen, etwa Îdrîs Feqihî, gibt es seit Jahren keine verlässlichen Informationen.

Neben willkürlichen Verhaftungen berichten politische Gefangene über mangelnden Zugang zu medizinischer Versorgung, Isolation, Besuchsverbote und verschleppte Entlassungen. Einige wurden nach ihrer Freilassung unter verdächtigen Umständen tot aufgefunden. Es besteht der Verdacht, dass Gefangene psychisch und physisch schwer misshandelt oder medikamentös manipuliert wurden. Viele Familien suchen heute nach den Leichnamen ihrer Angehörigen – doch selbst die Rückgabe der Körper wird häufig verweigert.[1]

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