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Mely Kiyak
Mely Kiyak
Mely Kiyak (* 1976 in Sulingen) ist eine deutsche Schriftstellerin, Journalistin und Kolumnistin.

Leben
Kiyak ist Tochter eines aus der Türkei stammenden kurdischen Einwanderers. Nach ihrem Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig begann sie, als Journalistin für den Mitteldeutschen Rundfunk und die Leipziger Volkszeitung zu arbeiten. 1998 wurde sie deutsche Staatsbürgerin.

Seit 2005 ist Kiyak in Berlin als Autorin und freie Journalistin tätig. Ihre Texte erschienen unter anderem in der Zeit, der Welt und der taz. Von 2008 bis 2013 erschien von Kiyak in der Frankfurter Rundschau, später auch parallel in der Berliner Zeitung, eine politische Kolumne. Seit Ende 2013 schreibt sie auf der Website des Berliner Maxim-Gorki-Theaters eine regelmäßige Kolumne, seit 2014 auch auf Zeit online. Im Zentrum ihrer Artikel, Kommentare, Berichte, Rezensionen, Feuilletons, Fernseh- und Diskussionsbeiträge (z. B. auch innerhalb des ARD-Presseclubs) stehen Migrations- und Integrationspolitik sowie Kultur.
„Von den Immigranten zu verlangen, sich mit Haut und Haar einem diffusen Deutschsein auszuliefern, von dem die Deutschen selbst nicht wissen, was das sein könnte, ist vermessen.“

– Mely Kiyak: Die Zeit, 2006
Für die Körber-Stiftung arbeitete Kiyak wesentlich an dem Buch Zweiheimisch (2006) über bikulturelles Leben in Deutschland mit und veröffentlichte 2007 das Buch 10 für Deutschland.
Sie verbringt regelmäßig einige Tage in der Benediktinerinnenabtei zur Heiligen Maria in Fulda und gibt dort mit Schwester Christa die Zeitschrift Winke für den Biogärtner heraus.

Sarrazin-Kontroverse
Im Mai 2012 bezeichnete Kiyak in ihrer Kolumne für die Berliner Zeitung sowie die Frankfurter Rundschau Thilo Sarrazin, dessen rechte Gesichtshälfte infolge der Operation eines Tumors teilweise gelähmt ist, nach einem Fernsehauftritt als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“. Hierfür wurde sie in der Welt und der Bild kritisiert. Eine Woche nach Erscheinen des Beitrags legte Kiyak ihre Intention dar, auf die „nicht körperlich bedingten Unvollkommenheiten in seinem Auftritt hinzuweisen […]. Wenn ich den physiologischen Hintergrund gekannt hätte, hätte ich das Bild nicht gewählt. Ich bedauere das sehr!“ Nach anhaltender Kritik sprachen die Chefredaktionen der abdruckenden Zeitungen von einer „perfiden Hetzkampagne“ gegen die Autorin, welche insbesondere über das Blog Politically Incorrect forciert werde. Kiyak dokumentierte die Art und Zielrichtung dieser Angriffe in einem kritischen Artikel über das Blog in der Berliner Zeitung. Auch die Journalisten-Vereinigung Neue Deutsche Medienmacher und die taz nahmen Kiyak in Schutz. Der Freitag kommentierte, dass Kiyak „den Shitstorm, den sie gegen [… Sarrazin] in Gang setzen wollte“, am Ende auch selbst zu spüren bekommen habe.

Der Deutsche Presserat sah den „Verstoß gegen die publizistischen Grundsätze als so schwerwiegend“ an, dass er eine Missbilligung gegenüber der Berliner Zeitung aussprach. Sarrazin sei „in seiner Menschenwürde verletzt“ worden. Wegen der Entschuldigung Kiyaks wurde jedoch keine Rüge ausgesprochen.

„Hate Poetry“
Seit 2012 trat Kiyak zusammen mit den Journalisten Deniz Yücel, Yassin Musharbash, Özlem Topçu, Özlem Gezer, Hasnain Kazim, Doris Akrap und Ebru Taşdemir im Rahmen der „antirassistischen Leseshow“ Hate Poetry auf, bei denen sie im Stile eines Poetry Slams zornerfüllte Leserbriefe vorlasen.

Veröffentlichungen
$Bücher:$
Werden sie uns mit Flix-Bus deportieren? Carl Hanser Verlag, München 2022, ISBN 978-3-446-27275-0.
Frausein. Carl Hanser Verlag, München 2020, ISBN 978-3-446-26746-6.
Haltung. Ein Essay gegen das Lautsein. Dudenverlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-411-71765-1.
Istanbul Notizen. Shelff Verlagsbureau, Berlin 2013, ISBN 978-3-936738-90-2.
Herr Kiyak dachte, jetzt fängt der schöne Teil des Lebens an. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-10-038212-2.
Briefe an die Nation und andere Ungereimtheiten. Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-596-19619-7.
Ein Garten liegt verschwiegen. Hoffmann und Campe, Hamburg 2011, ISBN 978-3-455-40349-7.
10 für Deutschland. Gespräche mit türkeistämmigen Abgeordneten. Edition Körber-Stiftung, Hamburg 2007, ISBN 978-3-89684-068-4.
Beiträge in Anthologien:

Elefantenrunde. In: Nicol Ljubić (Hrsg.): Schluss mit der Deutschenfeindlichkeit! Geschichten aus der Heimat. Hoffmann und Campe, Hamburg 2012, ISBN 978-3-455-50246-6.
Warum sich in der Kulturszene nicht bemerkbar macht, was sonst noch los ist. In: Susanne Stemmler (Hrsg.): Multikultur 2.0 – Willkommen im Einwanderungsland Deutschland. Wallstein Verlag, Göttingen 2011, ISBN 978-3-8353-0840-4.
Zwei Briefe. In: Hilal Sezgin (Hrsg.): Manifest der Vielen – Deutschland erfindet sich neu. Blumenbar, Berlin 2011, ISBN 978-3-936738-74-2.
Auszeichnungen
2006: Stipendium des Senats für Wissenschaft, Forschung und Kultur für Berliner Schriftsteller.
2011: Theodor-Wolff-Preis, Kategorie „Kommentar/Glosse/Essay“
2014: Journalist des Jahres – Kategorie „Sonderpreis“ (für Hate Poetry, Gruppenpreis mit den weiteren Mitgründern)
2015: Stipendium des Berliner Senats
2021: Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik für ihr Werk Frausein und ihre Tätigkeit als Kolumnistin und Essayistin
2021: Christine-Literaturpreis der BücherFrauen für Frausein[1]
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Quellen
[1] Website | Deutsch | https://ku.wikipedia.org
Gruppe: Biografie
Artikel Sprache: Deutsch
Bildung: Medien
Bildungsniveau: Universität (Bachelor)
Dialekt: Deutsch
Geschlecht: Weiblich
Land der Geburt: Nord-Kurdistan
Nation: Kurde
Persönlichkeitstyp: Moderator
Persönlichkeitstyp: Journalist
Persönlichkeitstyp: Schriftsteller
Wohnort: Diaspora
Technische Metadaten
Artikel Qualität: 99%
99%
Hinzugefügt von ( هەژار کامەلا ) am 09-04-2023
Dieser Artikel wurde überprüft und veröffentlicht von ( سارا کامەلا ) auf 09-04-2023
Dieser Artikel wurde kürzlich von ( سارا کامەلا ) am 09-04-2023 aktualisiert
Titel des Artikels
Dieser Artikel ist gemäss Kurdipedia noch nicht finalisiert
Dieser Artikel wurde bereits 533 mal angesehen
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